Die Ernährungslehre ist für die Traditionelle Chinesische Medizin genauso bedeutend wie die Arzneimitteltherapie oder die Akupunktur. Gleich den Arzneimitteln werden alle Nahrungsmittel gemäss ihrer Energetik (Temperatur, z.B.: kühlend, erwärmend, neutral) und ihrem Geschmack (bitter, süss, scharf, salzig und sauer) klassifiziert. 

Je nach Saison passt der Therapeut die Ernährung an. Im Winter wärmen Suppen und Gewürze, im Sommer erfrischen Salate und Joghurt. Zudem erstellt der Berater je nach Krankheit und Konstitution konkrete Ernährungspläne und Empfehlungen, welche auch die Zubereitungsart der Speisen berücksichtigen. Extreme Umstellungen oder einseitige Diäten werden vermieden. Die Ernährung soll vielseitig bleiben.

CHINESISCHE ERNÄHRUNGSTHERAPIE